Neue Arbeitsplätze schaffen ... 2003

Bundeskanzler Gerhard Schröder (Neujahrsansprache):
„Niemand der arbeiten will, soll aufgrund bürokratischer Hemmnisse daran gehindert werden. Und niemand, der arbeiten kann, soll in Schwarzarbeit flüchten.“
Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) will das gesamte Arbeitsrecht überprüfen. „Wir müssen in Deutschland alles, was den Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung behindern kann, überprüfen“.
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Seite 1, 30.Januar 2003


Lothar Hirneise, Leiter des 2. Deutschen Alternativen Krebstag
am 5. Okt. 02 in Kassel (Schlußsatz) : „...Sie müssen Ihren Therapieplan aufstellen - ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen. Aber klar ist, daß Sie aus-schliesslich sich alleine gesundmachen. Und die mentalen Prozesse sind das absolute Nr. 1, da geh ich 100% konform was Prof. Heinz gesagt hat, was Prof Berger gesagt hat, was H. Joschko gesagt hat, H. Pertl, Frau Herzog. Diese mentalen Prozesse sind das A und O in der Krebstherapie: Sie alleine machen sich gesund. Mentale spirituellen Änderungen sind die Voraussetzungen und alles andere ist ein extra „Zuckerchen“ obendrauf.“


Prof. Bergen (Theologe, Ingenieur, Jurist) auf dem 2. Deutschen Alternativen Krebstag: „Ich werde aber klar hier meine Meinung über die Medizin und auch über die Neue Medizin sagen und zwar aus einem einzigen und ganz einfachen Grunde, um den Patienten oder dem Interessierten - also jedenfalls demjenigen, der sich mit Krebs beschäftigen möchte oder muß, um dem klaren Wein einzuschenken. Und das führt natürlich dazu, das ich sagen muß, bis auf das was H. Joschko gesagt hat, dass für mich alles, was hier gesagt worden ist, sehr interessant ist und sehr wertvolles war, aber im Kern an dem Thema Krebstherapie vorbeigegangen ist“


Dr. med. Reiner Matejka, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren, Ressortleiter der Zeitschrift Naturarzt und Präsident des Deutschen Naturheilbundes e. V. (DNB)):
"Heilung ist stets eine Form der Selbsthervorbringung. Ziel muß daher sein, durch geeignete Heilreize Situationen zu schaffen, in denen Selbsthervorbringung möglich wird."


Dr. Kappauf ist Arzt und Psychologe. Sein Arbeitsgebiet sind krebskranke Menschen - sein Spezialgebiet sind Fälle medizinisch ungeklärter Heilungen: die sogenannten Wunder. „Es handelt sich um Wunder, dahingehend, daß wir als Ärzte uns wundern, wenn wir solche Krankheitsverläufe sehen. Diese Krankheitsverläufe passten nicht in unsere sonstige Alltagserfahrung, daß sich eben Tumore zurückbilden ohne medizinische Maßnahmen oder unter Maßnahmen, die normalerweise nicht zu einer Rückbildung führen. Aber bei Wunder ist das ja so, wir bezeichnen mit Wundern Phänomene, die wir noch nicht erklären können, d.h. gerade die Untersuchung von sog. Wundern bringt die Wissenschaft weiter.

Wir vom Synergetik Institut haben diese "Wunder" untersucht und können sehr schön mit Dokumaterial aufzeigen, wie "Spontanheilungen" entstehen. Doch ärzte interessiert das nicht... und die Behörden und Gerichte laufen "Sturm" dagegen. klicken


Gerd Gigerenzer, Professor für Kognitions- u. Risikoforschung
Direktor des Max-Plank-Instituts für Bildungsforschung, Berlin
"Viele Leute verstehen nicht, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung des Arztes in der Regel eine andere ist als die des Patienten. Der Arzt muss sich absichern, auch gegen den Patienten, weil dieser ihn vielleicht verklagen würde, wenn er eine vorhandene Krankheit nicht diagnostiziert. Deswegen wollen viele Ärzte möglichst alle Tests am Patienten auch zur eigenen Absicherung durchführen. Das ist jetzt keine Arztschelte. Aber als mündiger Bürger muss man wissen, dass es immer Interessenkonflikte gibt, in deren Verlauf Informationen unterschiedlich dargestellt werden."
„Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht nicht darum, anderen Leuten vorzuschreiben, ob sie besser Auto fahren oder aber ein Flugzeug nehmen sollen, oder Frauen zu ermahnen „Gehen Sie zur Mammografie!“ oder das Gegenteil zu predigen. Die Idee des mündigen Bürgers ist nicht, dass er heute auf die eine und morgen auf die gegenteilige Botschaft hört. Ein mündiger Bürger ist jemand, der lernt, sich selbst zu informieren. Und dann aufgrund seiner Werte eine vernünftige Entscheidung trifft. Informationen und Wissen ist aber nur der halbe Weg - man braucht auch den Mut, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen.“

Manfred Maiworm (Herausgeber und Chefredakteur von CO’med - Nr.8 2001):
„Ich habe in der Vergangenheit immer wieder meine Überzeugung deutlich gemacht, dass eine Reform des Gesundheitswesens ohne Veränderung des Gesundheitsbewusstseins nicht vorstellbar ist. Solange man in der Medizin sicht nicht ernsthaft darum bemüht, die geistigen Inhalte von Krankheit und Gesundheit verstehen zu wollen, läuft zwangsläufig vieles auf Reparatur und Substitution hinaus...Es ist deshalb erforderlich, sich darauf zu konzentrieren, die Unterschiedlichkeiten des zugrundeliegenden Weltbildes herauszuarbeiten. Die Sinnhaftigkeit von Krankheit zu vermitteln, den Körper nicht aus dem Seele-Geist-Kontext herauszulösen."


Bernd Joschko: Statt zu resignieren, sollten wir unser Gesundheitssystem von innen heraus reformieren. Dafür ist die Synergetik Therapie hervorragend geeignet. Der neue Beruf des Synergetik Profilers schließt eine Marktlücke und kann viele neue Arbeitsplätze in den nächsten Jahren schaffen. Millionen von potentiellen Klienten warten darauf, sich aus ihrer Abhängigkeit zu befreien. Viel Ärzte und Heilpraktiker wünschen dringend die Arbeit der Patienten als Partner. Sie brauchen dabei kompetente Unterstützung. Der Fortschritt wird immer nur von kreativen Pionieren vorangetrieben: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.


In seiner Berliner Rede vor einem Jahr hat Bundespräsident Roman Herzog die Befindlichkeit der Menschen in Deutschland mit den Worten skizziert: „Ein Gefühl der Lähmung liegt über unserer Gesellschaft“. Der Bundespräsident hat Erneuerungen und Veränderungsbereitschaft angemahnt und durch Besinnung auf eigene Stärke „einen Ruck“ gefordert, der Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland voranbringen soll. Daher wurde jetzt eine Offensive mit dem Namen „Start-Up-Wettbewerb“ initiiert, der nach vorsichtigen Schätzungen in den nächsten 3 bis 5 Jahren mehr als 10.000 Arbeitsplätze schaffen soll und Umsätze von insgesamt mehr als einer Milliarde Mark erzeugen könnte. Herzog hat sich als Schirmherr angeboten: „ Es trifft zu, das gesellschaftliche Klima für Innovationen und Reformen hat sich allmählich zum Besseren gewandelt. Diesen Trend müssen wir jetzt stabilisieren und weiter verstärken ... Es gilt vor allem unter den Jungen, die darauf brennen, etwas zu unternehmen, wieder die alte Volksweisheit: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“

Quelle: STERN 20/98

 

 


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Zuletzt aktualisiert am: 1. Dez. 2005
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